Zweite Münchner Fight Night am 14. Februar 2012

Das war die Idee

Viele Leute bekommen zum Valentinstag Blumen und Pralinen geschenkt. Andere wollen den sprichwörtlichen Blumentopf lieber selbst im sportlich-fairen Wettkampf gewinnen, und so rief die Münchner Ochs-Sektion am 14.2.2012 zur großen Begeisterung aller Münchner Ochsen zur zweiten Fight Night.

Das war neu

Das war gut

Die ganze Veranstaltung war sehr gelungen und für alle Beteiligten, also alle Sportler, Helfer und auch das Publikum, begeisternd und sehr spaßig! Oft gelobt wurden die allgemeine Fairness, die spannenden Kämpfe, das Organisationstalent und der Einsatz der „Offiziellen“. Und nicht zuletzt die neuen Regeln.

Das wird bei der dritten Fight Night anders

Die vollständigen neuen Regeln

  1. Die Teilnehmer schreiben sich pro Disziplin in eine Liste ein. Jede(r) erhält ein Namenskärtchen, welches für Auslosungen und zum Vermerken der Punkte dient.
  2. In jeder Disziplin werden so viele Paarungen ausgelost, wie es Teilnehmende gibt, sodass jeweils mindestens zwei Kämpfe ausgefochten werden können.
  3. Jede Disziplin wird auf zwei Kampfplätzen komplett ausgefochten.
  4. Jeder Gang wird von einem Schiedsrichter und zwei Linienrichtern geleitet. Der Schiedsrichter überprüft vor dem Kampf die getragenen Schutzausrüstungen und die verwendeten Waffen, damit diese die Ochs-Anforderungen bezüglich der Sicherheit erfüllen, und erklärt nochmals die Regeln.
  5. Ein Gefecht endet sobald eine Seite fünf Treffer anbringen konnte. Die erzielten Treffer werden für beide als Punkte auf der jeweiligen Namenskarte notiert. Leichte Zecken oder Schnitte werden nicht als Treffer gewertet.
  6. Bei drei Doppeltreffern wird das Gefecht auf dem letzten Stand abgebrochen.
  7. Verlässt jemand während des Kampfes die Schranken, wird der Gegenseite ein Punkt zugesprochen.
  8. Bei mehrfach unsportlichem Verhalten wie etwa übertriebener Härte kann der Schiedsrichter die Partie auch abbrechen und mit 0:5, das heißt komplett für den/die Gefoulte(n), werten.
  9. Am Ende jeder Austragungsrunde werden alle Trefferpunkte addiert und diejenigen mit den meisten Treffern/Punkten kommen weiter. Die Anzahl der Gefechte der nächsten Runde hängt von der Gesamtzahl der Teilnehmenden in dieser Disziplin ab.
  10. Ausgeschiedene und an dieser Disziplin nicht Beteiligte halten sich für Linienrichteraufgaben bereit.
  11. Um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten werden Ringen und beim Langen Schwert auch Schläge mit Knauf oder Kreuzstange vom Gefecht ausgenommen.
  12. Während der gesamten Veranstaltung darf der Kampfplatz vom Publikum und von Personen, die nicht direkt an den Kämpfen beteiligt sind, nicht betreten werden.

Das war das Echo

Das sagt einer der Organisatoren:

"Eine schöne Veranstaltung war's! Und mit dem neuen Regelsystem ist der Ablauf auch deutlich strukturierter gewesen."


Das sagen die Teilnehmer:

Das sagen die Zuschauer: